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Der Nachhaltige Warenkorb 2009 PDF Drucken E-Mail

„Nachhaltig zu konsumieren und zu leben ist heute schon möglich und ist nicht nur etwas für ‚Betuchte‘“ – so lautet eine der Kernbotschaften des Nachhaltigen Warenkorbes. Das imug hat im Auftrag des Rates für Nachhaltige Entwicklung (RNE) eine Broschüre erarbeitet, die Verbraucher darüber informiert, wie sie im täglichen Konsumverhalten sinnvolle Beiträge für die Nachhaltigkeit leisten können, ohne auf Genuss und Qualität zu verzichten.

Der Nachhaltige Warenkorb ist ein Instrument, um nachhaltige Konsum- und Produktionsstrukturen zu fördern. In seiner Funktion als Ratgeber ist der Nachhaltige Warenkorb ein Produkt-, Dienstleistungs- und Handlungsportfolio, das anschaulich aufzeigt, durch welches Einkaufsverhalten der einzelne Konsument einen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung leisten kann.

 Die Broschüre differenziert nach häufigen und seltenen Einkäufen und großen, noch selteneren Anschaffungen, wie der Kauf eines neuen Autos oder die Geldanlage, und will helfen neue Routinen zu entwickeln. Die nun dritte, komplett überarbeitete Auflage beinhaltet nicht nur die Darstellung wichtiger Labels und Faustregeln, sondern als Novum auch die Bewertung der Produktkennzeichen nach sozialen und ökologischen Kriterien. Dadurch sorgt der Nachhaltige Warenkorb für mehr Transparenz im Labeldschungel und ermöglicht nachhaltige Kaufentscheidungen nach individuellen Bedürfnissen.

Die erste Konzeption zum Nachhaltigen Warenkorb hat das imug 2002 veröffentlicht (siehe Vorgeschichte)


Der Nachhaltige Warenkorb 2009 Der Nachhaltige Warenkorb 2009
Einfach besser einkaufen - ein Ratgeber
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 Hier auch als Onlineversion

Vorgeschichte Nachhaltiger Warenkorb 
Das imug hat das Konzept des Nachhaltigen Warenkorbes - beginnend im Jahr 2002 - im Auftrag des RNE entwickelt. Die Projektergebnisse sind in Empfehlungen des RNE an die Bundesregierung eingeflossen. Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) hat die Initiative des Nachhaltigen Warenkorbes aufgegriffen und in die Kampagne "Echt gerecht" überführt.


Zur Diskussion gestellt 

Konzept "Nachhaltiger Warenkorb"
Das imug Arbeitspapier 10 / 2002 stellt das Konzept des Nachhaltigen Warenkorbes dar. Es zeigt Handlungsalternativen in ausgewählten Bedürfnisfeldern auf. 
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Haushalte testen den Nachhaltigen Warenkorb 2002
Rund 70 Haushalte haben - mehr oder weniger streng - nach den Vorschlägen des Nachhaltigen Warenkorbes gelebt.
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ImageResümee und Handlungsempfehlungen
Als Ergebnis der Testphase mit Konsumenten und einer Gruppendiskussion mit Experten und Konsumenten wurden Empfehlungen für den Nachhaltigkeitsrat entwickelt. 
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ImageEcht gerecht
ist eine Kampagne, die im Auftrag des BMELV in 2006 und 2007 durchgeführt wurde.
 http://www.echtgerecht.de/

Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 21. Oktober 2009 )
 
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Social Media aus Marketing- und Verbrauchersicht

"Social Media aus Marketing- und Verbrauchersicht" hieß die Tagung des imug und muk-net e.V., die am 11.-12. November in Hannover statt gefunden hat.

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Politischer Konsum

Consumer Citizen machen Politik mit dem Einkaufskorb.

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Ein Label für Senioren-Produkte?
Sind spezielle Informationen für ältere Verbraucher sinnvoll?
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