imug ermittelt den Europameister

Europa im Fußballfieber. Wir wissen welches Land das Beste ist. Zumindest in Sachen Nachhaltigkeit

News | 13.06.2016 | imug csr

Seit dem 10. Juni ist es wieder soweit: die Fußball-Europameisterschaft hat begonnen. Ein mediales Großereignis, in dem sich 24 Länder auf dem Rasen messen. Doch wer würde eigentlich Europameister werden, wenn es nicht um Tore sondern um Nachhaltigkeitskriterien ginge?

Diese Frage hat sich die imug Beratungsgesellschaft zusammen mit Union Investment gestellt und den original EM-Spielplan nach verschiedenen Kriterien „ausgespielt“. Als Grundlage zur Bewertung der Länder dienen sogenannte ESG-Kriterien aus dem „EIRIS/imug Country Sustainability Rating“.

Für die Gruppenphase sowie für das Achtel-, Viertel- und Halbfinale wurde je ein ESG-Kriterium als Vergleichswert zwischen den Ländern herangezogen, das darüber entschied, welches Land sich gegen seinen Gegner durchsetzt. In der Gruppenphase entschied der Korruptionswahrnehmungsindex (Corruption Perceptions Index – CPI) von Transparency International, im Achtelfinale waren die Ausgaben für Bildung in Relation zum Bruttoinlandsprodukt entscheidend, im Viertelfinale der Anteil erneuerbarer Energien an der Primärenergieversorgung und im Halbfinale die Pro-Kopf-CO2-Emissionen eines Landes. Im Finale gewann das Land, das die beste Entwicklung im Bereich der CO2-Emissionswerte aufweisen konnte.

Sie wollen wissen wer Europameister wird? Hier können Sie nachlesen, wie die Länder in den einzelnen Spielen abschneiden, wie sie im Gesamtvergleich zu Europas besten Ländern stehen und natürlich wer am Ende Europas „Nachhaltigkeitsmeister“ wird.

Die Nachhaltigkeits-EM wurde auf der Nachhaltigkeitskonferenz von Union Investment am 01. Juni 2016 in Offenbach vorgestellt.


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