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imug-Positionspapier zum Integrated Reporting

Impulse für eine nachhaltige Unternehmensentwicklung

News | 18.07.2016 | imug csr

Integrierte Berichterstattung hat nicht nur Auswirkungen auf die Dokumentation von unternehmerischen Nachhaltigkeitsleistungen, sondern auch großen Einfluss auf den strategischen Umgang mit dem Thema Nachhaltigkeit und die Gestaltung der zugehörigen Unternehmensprozesse (Integrated Thinking).

In einem aktuellen Positionspapier zum Thema <IR> erläutert die imug Beratungsgesellschaft neben Chancenpotentiale, Barrieren und Herausforderungen auch, welche Mehrwerte sich für Stakeholder wie Investoren und Analysten, Mitarbeiter, Kunden und Verbraucher sowie Politik und Behörden ergeben.

Die imug Beratungsgesellschaft hat sich bereits im Jahr 2015 vertiefend mit dem Thema auseinandergesetzt und die Studie „Mind the Gap – Integrated Reporting zwischen Anspruch und Umsetzung“ erstellt. Zentrales Ergebnis: Das Innovationspotenzial integrierter Berichterstattung bleibt insbesondere in Deutschland aktuell noch weitgehend ungenutzt. Dennoch ist die imug Beratungsgesellschaft davon überzeugt, dass <IR> (Integrated Reporting) zukünftig wichtige Impulse für ein Integrated Thinking setzen kann.

Für die weitere Durchsetzung des <IR> ist entscheidend, dass Qualität und Informationstiefe unter keinen Umständen im Vergleich zu bisherigen Nachhaltigkeitsberichten abnehmen. Eine große zukünftige Herausforderung wird die Messung nicht-finanzieller Werte und die Veranschaulichung der Wechselbeziehungen zwischen unterschiedlichen Kapitalarten sein.

Eine komplette Umstellung von Prozessen und Reporting von heute auf morgen erachtet das imug für nicht notwendig. Vielmehr bietet sich ein sukzessives evaluierendes Vorgehen an. So kann es zielführend sein, zunächst exemplarisch für eine Unternehmensleistung, einen Bereich oder gar ein Produkt integriert zu berichten und so Erfahrungen zu sammeln und Akzeptanz aufzubauen.


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