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imug-Positionspapier zur CSR-Berichtspflicht

Aktuelles Posistionspapier zur Aufnahme von Verbraucheranliegen in die verpflichtende CSR-Berichterstattung

News | 04.10.2016 | imug Institut

Im Frühjahr 2014 hat die EU die Pflicht zur Offenlegung nichtfinanzieller Informationen beschlossen. Der im September 2016 vorgelegte Gesetzentwurf sieht vor, dass große kapitalmarktorientierte Unternehmen sowie Kreditinstitute und Versicherungen, jeweils mit mehr als 500 Mitarbeitern, das Gesetz anwenden und eine sogenannte nichtfinanzielle Erklärung abgeben müssen. Demnach sollen Unternehmen umfassend zu „Strategien, Risiken und Ergebnissen“ in vier Bereichen berichten: Soziales und Arbeitnehmerbelange, Menschenrechte, Umwelt und Korruption.

Das imug sieht klaren Nachbesserungsbedarf beim Thema „Verbraucheranliegen“.

Das Positionspapier zeigt: Verbraucheranliegen werden nicht berücksichtigt, eine Aufnahme in die verpflichtende CSR-Berichterstattung ist aber sinnvoll. Der daraus entstehende Mehraufwand ist vertretbar. Er wird von den freiwillig berichtenden Unternehmen geleistet, weil gerade diese Themen im Rahmen der nichtfinanziellen Berichterstattung zur Profilbildung beitragen und einen Wettbewerbsvorteil bringen können.


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