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imug-Studie zu Klimazielsetzung

Klimaziele von DAX-30-Unternehmen lassen weitgehend wissenschaftliche Fundierung vermissen

News | 30.08.2016 | imug csr

Längst ist die Botschaft zwar bei Unternehmen angekommen, dass die Wirtschaft geschlossen und mit aller Konsequenz auf die globale Herausforderung des Klimawandels reagieren muss. Die gesteckten politischen Ziele können nur erreicht werden, wenn Unternehmen den politischen Rahmen und wissenschaftliche Notwendigkeiten berücksichtigen. Doch wie legen die DAX-30-Unternehmen eigentlich ihre Klimaziele fest?

In unserer aktuellen Kurzstudie beschäftigen wir uns mit der gegenwärtigen Praxis deutscher Großunternehmen. Ergebnis: Vielversprechende Ansätze einer wissenschaftlichen Fundierung, wie beispielsweise durch die „Science-based Targets“-Initiative, haben sich bei den DAX-30-Unternehmen noch nicht hinreichend durchgesetzt. Internationale Benchmarks liefern Hinweise darauf, wie durch transparente und aussagekräftige Klimaschutzziele der Beitrag eines einzelnen Unternehmens zum Klimaschutz deutlicher werden kann. Außerdem beleuchten wir das Thema aus der Perspektive des SRI-Ratings, da den zunehmenden Erwartungen an die Klimaschutzstrategien von Unternehmen auch dort Rechnung getragen werden soll.

Wie sind Sie in Ihrem Unternehmen zu dem Thema Klimazielsetzung aufgestellt? Ist eine Berücksichtigung klimawissenschaftlicher Erkenntnisse für Sie eine Option? Falls wir Sie in diesem Themenfeld unterstützen können, kommen Sie gerne auf uns zu.

Sollten Sie an der kostenlosen Studie „Wissenschaftlich basierte Klimaziele – Status-quo-Analyse der DAX-30-Unternehmen“ Interesse haben, wenden Sie sich gerne an Nils Tiemann.


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