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Mit unseren imug-Newslettern informieren wir Sie über aktuelle Entwicklungen, Projekte und Themen aus unseren Arbeitsbereichen. Die aktuellen Ausgaben finden Sie im Downloadbereich.

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Nachhaltigkeit und Banken

Aktueller imug-Expertenmonitor: Banken in Deutschland sind noch nicht nachhaltig aufgestellt.
12.04.2017 | imug csr

Fast 10 Jahre nach der Finanzkrise ist zu fragen, wie ernsthaft die einzelnen deutschen Banken Verantwortung für eine nachhaltige Entwicklung von Wirtschaft und Gesellschaft eigentlich wahrnehmen.

Ohne von vorneherein die Ernsthaftigkeit der Bemühungen von Banken zu einer nachhaltigen Ausrichtung ihrer Geschäftspolitik in Frage zu stellen, soll mit diesem Expertenmonitor eine kompetente und unabhängige Kommentierung dieser Bemühungen durch unabhängige Fachleute erfolgen.

Die Ergebnisse zeigen: Die Banken in Deutschland sind noch nicht nachhaltig aufgestellt.


35 unabhängige Experten aus Wissenschaft, NGOs und Medien wurden vom imug nicht nur zur Finanzbranche generell, sondern auch nach einzelnen Instituten befragt. Bei den zehn untersuchten Universalbanken schnitten die Volks-und Raiffeisenbanken, die Spardabank und die Sparkassen am besten ab.

Die Experten fordern von Banken: Fokus auf das Kerngeschäft.

Wichtige Fragen im Bezug auf Nachhaltigkeit sind für die Banken:

  • Werden im Kreditgeschäft mit Firmenkunden Nachhaltigkeitskriterien beachtet?
  • Bieten die Banken nachhaltige Produkte an?
  • Achten die Banken in ihrem Eigenanlagen auf spezielle Nachhaltigkeitsthemen?

Mit dem imug-Expertenmonitor wollen wir den öffentlichen Diskurs über die Nachhaltigkeitsleistungen der großen deutschen Finanzinstitute fördern. Den Experten-Monitor können Sie hier herunterladen.


imug-Expertise: Nachhaltigkeit & Finanzwirtschaft

Die imug Beratungsgesellschaft kann auf langjährige Erfahrung im Themenbereich Nachhaltigkeit und Finanzwirtschaft zurückblicken. In Kooperation mit dem weltweiten Researchdienstleister Vigeo Eiris stellt imug rating Investoren in Deutschland qualifizierte und aktuelle Nachhaltigkeitsratings von über 4000 Unternehmen, 200 Staaten, aber auch zu Anleihen und anderen Finanzprodukten zur Verfügung. Im Arbeitsbereich imug csr bieten wir darüber hinaus zahlreiche Beratungsdienstleistungen für Finanzinstitute an.

imug Leistungen für Finanzinstitute und Banken:

  • Strategie / Marke / Kommunikation
  • Wesentlichkeitsbefragung / Stakeholderdialoge
  • Depot A: Ausschlusskriterien & Testat/Label
  • Grüne Sparprodukte: Konzept & Testat/Label
  • Green Bonds: Second Party Opinion
  • Nachhaltigkeitsfonds: Konzept & Research
  • Nachhaltigkeitsbericht / DNK / Kommunikation

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Aktuelle Studie zum Kundenservice in Krankenkassen

Wie die aktuelle imug Studie zeigt, besteht im telefonischen Kundenservice der Krankenkassen in der Vertriebsorientierung noch Luft nach oben.
24.10.2016 | imug costumer

In einer aktuellen imug Untersuchung wurde der Frage nach der Kontaktqualität bei Krankenkassen im telefonischen Gesprächen und in der Beantwortung von E-Mails nachgegangen. Hierfür wurden die 12 größten gesetzlichen Krankenkassen telefonisch und schriftlich mittels Mystery Callings bzw. Mystery Writings kontaktiert.

Der Fokus der Analyse lag dabei auf Erreichbarkeit der Krankenkassen am Telefon und per E-Mail, der inhaltlichen Beantwortung von Interessentenanfragen, der Gesprächsatmosphäre am Telefon sowie Ton und Formalien der Antwortmails.


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Studie

Neue imug Publikation zur Armutsbekämpfung

Welchen Beitrag können Unternehmen zur Erreichung der Nachhaltigen Entwicklungszielen (SDGs), insbesondere zur Armutsreduktion leisten?
10.10.2016 | imug rating

Für nachhaltige Investoren, die neben einer guten ESG-Performance auch Wert auf Entwicklungsförderung, Achtung der menschenrechtlichen Sorgfaltspflicht, globale Gerechtigkeit und nachhaltige Entwicklung im Einklang mit den SDGs legen, sind eben diejenigen Unternehmen, die einen solchen Ansatz verfolgen, von besonderem Investitionsinteresse.

Dafür erläutern wir die Begriffe und Konzepte, die unter dem Sammelbegriff „inklusives Wachstum“ gefasst werden und skizzieren deren Vor- und Nachteile. An konkreten Unternehmensbeispielen beleuchten wir verschiedene Geschäftsmodelle und Ansätze. Dabei wird dargelegt, wie auf zentrale Hindernisse bei der Implementierung armutsreduzierender Konzepte reagiert wurde, ob es sich bereits um inklusive Ansätze oder um Vorstufen handelt und welche SDGs gefördert werden.


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imug-Positionspapier zur CSR-Berichtspflicht

Aktuelles Positionspapier zur Aufnahme von Verbraucheranliegen in die verpflichtende CSR-Berichterstattung
04.10.2016 | imug Institut

Im Frühjahr 2014 hat die EU die Pflicht zur Offenlegung nichtfinanzieller Informationen beschlossen. Der im September 2016 vorgelegte Gesetzentwurf sieht vor, dass große kapitalmarktorientierte Unternehmen sowie Kreditinstitute und Versicherungen, jeweils mit mehr als 500 Mitarbeitern, das Gesetz anwenden und eine sogenannte nichtfinanzielle Erklärung abgeben müssen. Demnach sollen Unternehmen umfassend zu „Strategien, Risiken und Ergebnissen“ in vier Bereichen berichten: Soziales und Arbeitnehmerbelange, Menschenrechte, Umwelt und Korruption.

Das imug sieht klaren Nachbesserungsbedarf beim Thema „Verbraucheranliegen“.

Das Positionspapier zeigt: Verbraucheranliegen werden nicht berücksichtigt, eine Aufnahme in die verpflichtende CSR-Berichterstattung ist aber sinnvoll. Der daraus entstehende Mehraufwand ist vertretbar. Er wird von den freiwillig berichtenden Unternehmen geleistet, weil gerade diese Themen im Rahmen der nichtfinanziellen Berichterstattung zur Profilbildung beitragen und einen Wettbewerbsvorteil bringen können.


Sie haben weitere Fragen zur CSR-Berichterstattungspflicht und wie Sie diese erfüllen können? Wir freuen uns auf Ihren Anruf oder Ihre E-Mail.

Unsere Leistungen im Überblick:

  • CSR-Reporting Check
  • Materialitäts-Analyse
  • Kennzahlenmanagement
  • DNK-Entsprechenserklärung
  • Prüfung und Kommentierung Ihres Berichtes
  • Evaluation und Stakeholderdialog
  • Wettbewerber- und Best-Practice-Report
  • Full Service von A-Z für Ihre Nachhaltigkeitsberichterstattung

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Positionspapier

Leistungen Berichterstattung

imug-Studie zu Klimazielsetzung

Neue imug-Studie: Klimaziele von DAX-30-Unternehmen lassen weitgehend wissenschaftliche Fundierung vermissen.
30.08.2016 | imug csr

Längst ist die Botschaft zwar bei Unternehmen angekommen, dass die Wirtschaft geschlossen und mit aller Konsequenz auf die globale Herausforderung des Klimawandels reagieren muss. Die gesteckten politischen Ziele können nur erreicht werden, wenn Unternehmen den politischen Rahmen und wissenschaftliche Notwendigkeiten berücksichtigen. Doch wie legen die DAX-30-Unternehmen eigentlich ihre Klimaziele fest?

In unserer aktuellen Kurzstudie beschäftigen wir uns mit der gegenwärtigen Praxis deutscher Großunternehmen. Ergebnis: Vielversprechende Ansätze einer wissenschaftlichen Fundierung, wie beispielsweise durch die „Science-based Targets“-Initiative, haben sich bei den DAX-30-Unternehmen noch nicht hinreichend durchgesetzt. Internationale Benchmarks liefern Hinweise darauf, wie durch transparente und aussagekräftige Klimaschutzziele der Beitrag eines einzelnen Unternehmens zum Klimaschutz deutlicher werden kann. Außerdem beleuchten wir das Thema aus der Perspektive des SRI-Ratings, da den zunehmenden Erwartungen an die Klimaschutzstrategien von Unternehmen auch dort Rechnung getragen werden soll.

Wie sind Sie in Ihrem Unternehmen zu dem Thema Klimazielsetzung aufgestellt? Ist eine Berücksichtigung klimawissenschaftlicher Erkenntnisse für Sie eine Option? Falls wir Sie in diesem Themenfeld unterstützen können, kommen Sie gerne auf uns zu.

Sollten Sie an der kostenlosen Studie „Wissenschaftlich basierte Klimaziele – Status-quo-Analyse der DAX-30-Unternehmen“ Interesse haben, wenden Sie sich gerne an Nils Tiemann.


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Nachhaltigkeit im Profifußball

Neue imug-Studie „Nachhaltigkeit im Profifußball. Offensivspektakel oder Abwehrschlacht?“
26.08.2016 | imug csr

Pünktlich zu Beginn der 1. Fußball-Bundesliga ermittelt die imug Beratungsgesellschaft schon mal den Meister.

Fußball ist die Sportart Nummer eins in Deutschland. Millionen von Fans verfolgen jedes Wochenende die Spiele: live im Stadion, vorm Fernseher oder in der Zusammenfassung am Abend. Bundesligaklubs sind dementsprechend wirtschaftlich erfolgreich und agieren ökonomisch auf dem Niveau von MDAX-Unternehmen. Die imug-Studie „Nachhaltigkeit im Profifußball. Offensivspektakel oder Abwehrschlacht?“ setzt den Fokus auf die gesellschaftliche und ökologische Verantwortung der Klubs als Wirtschaftsunternehmen. Dabei wird untersucht wie transparent und detailliert die Klubs zu ihren Nachhaltigkeitsleistungen berichten.

Klarer Sieger der Nachhaltigkeitsbundesliga: Der VfL Wolfsburg. Die Wölfe präsentieren sich vielseitig engagiert, verantwortungsbewusst und transparent. In seinem Nachhaltigkeitsbericht zeigt sich der VfL zudem selbstkritisch: Sogar nicht oder nur teilweise erreichte Ziele werden kommuniziert. Dieses Verhalten führt zu der Höchstpunktzahl in fast allen Bereichen und somit zur Meisterschaft.

„Fußball ist emotional und medienwirksam, die Klubs können eine breite gesellschaftliche Basis ansprechen und haben eine Vorbildfunktion, die auch auf Nachhaltigkeit übertragbar ist“, so Dr. Annika Schudak, CSR-Beraterin im imug, über die Motivation zur Studie. In der Studiewerden klassische Nachhaltigkeitsthemen wie Umgang mit Mitarbeitern oder Nachhaltigkeit in der Lieferkette betrachtet. Aber auch spezielle Aspekte, die mit dem Event des Punktspiels zusammen hängen, sind relevant, wie der Energieverbrauch im Stadion oder die Anreise der Fans.

Für die Studie wurde untersucht, wie detailliert und transparent über die Nachhaltigkeitsbemühungen berichtet wird. Dafür wurden 15 Kriterien herangezogen, die sowohl ökologische, ökonomische und soziale Aspekte abdecken und sich in drei verschiedene Bereiche des Profifußballs einteilen lassen: Der Klub, der Spieltag, das Umfeld.

Das Ergebnis zeigt: Auf dem Nachhaltigkeitsfeld spielen nur wenig Profis. Der VfL Wolfsburg stellt noch die Ausnahme dar. Werder Bremen wird zwar Vize-Meister, sah sich in der Vergangenheit aber auch gesellschaftlicher Kritik wegen seines Trikotsponsors ausgesetzt. Die meisten Bundesligaklubs informieren nur punktuell und eher unstrukturiert. Vom Aufsteiger RB Leipzig findet man fast gar keine Informationen zum Thema Nachhaltigkeit.

Sie interessieren sich als Klub-Verantwortlicher für detaillierte Informationen oder möchten wissen, wie sich Ihr Klub im Bereich Nachhaltigkeit besser aufstellen kann? Wir freuen uns auf Ihren Anruf oder Ihre E-Mail.


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imug Portfolio Screening: Carbon Footprint & Energy Trans

imug bietet ab sofort über den Research-Partner Vigeo Eiris ein Portfolio Screening des CO2–Fußabdrucks an.
26.08.2016 | imug rating

Dabei werden nicht nur die CO2–Emissionen der im Portfolio enthaltenen Unternehmen erfasst, sondern auch die Klimaschutz- und Energiewendestrategien der Unternehmen bewertet.

In den nachfolgenden Dokumenten erhalten Sie einige Hintergrundinformationen zum neuen Service.

Für weitere Informationen wenden Sie sich gerne an Axel Wilhelm.


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imug-Positionspapier zum Integrated Reporting

Impulse für eine nachhaltige Unternehmensentwicklung
18.07.2016 | imug csr

Integrierte Berichterstattung hat nicht nur Auswirkungen auf die Dokumentation von unternehmerischen Nachhaltigkeitsleistungen, sondern auch großen Einfluss auf den strategischen Umgang mit dem Thema Nachhaltigkeit und die Gestaltung der zugehörigen Unternehmensprozesse (Integrated Thinking).

In einem aktuellen Positionspapier zum Thema <IR> erläutert die imug Beratungsgesellschaft neben Chancenpotentiale, Barrieren und Herausforderungen auch, welche Mehrwerte sich für Stakeholder wie Investoren und Analysten, Mitarbeiter, Kunden und Verbraucher sowie Politik und Behörden ergeben.

Die imug Beratungsgesellschaft hat sich bereits im Jahr 2015 vertiefend mit dem Thema auseinandergesetzt und die Studie „Mind the Gap – Integrated Reporting zwischen Anspruch und Umsetzung“ erstellt. Zentrales Ergebnis: Das Innovationspotenzial integrierter Berichterstattung bleibt insbesondere in Deutschland aktuell noch weitgehend ungenutzt. Dennoch ist die imug Beratungsgesellschaft davon überzeugt, dass <IR> (Integrated Reporting) zukünftig wichtige Impulse für ein Integrated Thinking setzen kann.

Für die weitere Durchsetzung des <IR> ist entscheidend, dass Qualität und Informationstiefe unter keinen Umständen im Vergleich zu bisherigen Nachhaltigkeitsberichten abnehmen. Eine große zukünftige Herausforderung wird die Messung nicht-finanzieller Werte und die Veranschaulichung der Wechselbeziehungen zwischen unterschiedlichen Kapitalarten sein.

Eine komplette Umstellung von Prozessen und Reporting von heute auf morgen erachtet das imug für nicht notwendig. Vielmehr bietet sich ein sukzessives evaluierendes Vorgehen an. So kann es zielführend sein, zunächst exemplarisch für eine Unternehmensleistung, einen Bereich oder gar ein Produkt integriert zu berichten und so Erfahrungen zu sammeln und Akzeptanz aufzubauen.


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Neue imug-Studie „Ready or not"

Ready or not? Unser Ergebnis ist hier recht eindeutig: Deutsche Unternehmen sind noch weit vom Ziel entfernt, ihre Strategien und Prozesse an den SDGs auszurichten.
29.06.2016 | imug rating

Am 25. September 2015 wurde von den Vereinten Nationen (UN) in New York die „Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung“ verabschiedet, mit der sich die 193 Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen zu 17 globalen Zielen – den Sustainable Development Goals (SDGs) – bekennen.

imug rating hat für Sie ausgewählte Kriterien aus den Bereichen Umwelt, Soziales und Unternehmensführung den SDGs zugeordnet und auf Basis der Analysen des Researchjahres 2015/2016 überprüft, inwieweit deutsche Aktiengesellschaften aus dem DAX, MDAX, SDAX und TecDAX auf diese Anforderungen vorbereitet sind.

Unser Ergebnis ist hier recht eindeutig: Deutsche Unternehmen sind noch weit vom Ziel entfernt, ihre Strategien und Prozesse an den SDGs auszurichten und damit ihren notwendigen Beitrag zu einer globalen nachhaltigen Entwicklung zu leisten.

Über das Nachhaltigkeitsrating hinaus bietet imug rating gemeinsam mit seinem Researchpartner Vigeo Eiris ein vielfältiges Spektrum von Analyse- und Benchmarkinstrumenten, mit denen Investoren überprüfen können, wie Unternehmen mit den globalen Herausforderungen umgehen. Eine Auswahl dieser Instrumente wird auf den „imug Impuls“-Seiten unserer Veröffentlichung vorgestellt.

Interesse geweckt? Sprechen Sie uns an, wir stehen Ihnen gerne zur Verfügung.


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imug ermittelt den Europameister

Europa im Fußballfieber. Wir wissen welches Land das Beste ist. Zumindest in Sachen Nachhaltigkeit.
13.06.2016 | imug csr

Seit dem 10. Juni ist es wieder soweit: die Fußball-Europameisterschaft hat begonnen. Ein mediales Großereignis, in dem sich 24 Länder auf dem Rasen messen. Doch wer würde eigentlich Europameister werden, wenn es nicht um Tore sondern um Nachhaltigkeitskriterien ginge?

Diese Frage hat sich die imug Beratungsgesellschaft zusammen mit Union Investment gestellt und den original EM-Spielplan nach verschiedenen Kriterien „ausgespielt“. Als Grundlage zur Bewertung der Länder dienen sogenannte ESG-Kriterien aus dem „EIRIS/imug Country Sustainability Rating“.

Für die Gruppenphase sowie für das Achtel-, Viertel- und Halbfinale wurde je ein ESG-Kriterium als Vergleichswert zwischen den Ländern herangezogen, das darüber entschied, welches Land sich gegen seinen Gegner durchsetzt. In der Gruppenphase entschied der Korruptionswahrnehmungsindex (Corruption Perceptions Index – CPI) von Transparency International, im Achtelfinale waren die Ausgaben für Bildung in Relation zum Bruttoinlandsprodukt entscheidend, im Viertelfinale der Anteil erneuerbarer Energien an der Primärenergieversorgung und im Halbfinale die Pro-Kopf-CO2-Emissionen eines Landes. Im Finale gewann das Land, das die beste Entwicklung im Bereich der CO2-Emissionswerte aufweisen konnte.

Sie wollen wissen wer Europameister wird? Hier können Sie nachlesen, wie die Länder in den einzelnen Spielen abschneiden, wie sie im Gesamtvergleich zu Europas besten Ländern stehen und natürlich wer am Ende Europas „Nachhaltigkeitsmeister“ wird.

Die Nachhaltigkeits-EM wurde auf der Nachhaltigkeitskonferenz von Union Investment am 01. Juni 2016 in Offenbach vorgestellt.


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