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CSR-Trendanalyse

imug stellt auf dem Netzwerktreffen am 19. April 2018 am Beispiel des CSR-Preises der Bundesregierung aktuelle Trends vor.
22.02.2018 | imug csr | imug rating

Obwohl der CSR-Preis der Bundesregierung erst seit fünf Jahren vergeben wird, ist es lohnend, sich die Entwicklungen vor Augen zu führen, die in diesem Zeitraum zu beobachten sind. Welche Entwicklungen zeichnen sich bei den Bewerbern ab? Werden heute im Vergleich zu 2013 andere Akzente gesetzt, tauchen neue Themen auf oder werden neue Instrumente bei der Umsetzung von CSR angewendet? Die 587 Bewerbungen und die ausgezeichneten 19 Preisträger in den drei Wettbewerbsdurchgängen bieten eine gute Datengrundlage, auch wenn sie nicht ansatzweise repräsentativ für die deutsche Unternehmenslandschaft ist. Dennoch können – das zeigt die Sichtung des Materials – einzelne übergreifende Trends beobachtet werden. Dr. Ingo Schoenheit: „CSR hat sich in Deutschland zu einem klaren Konzept entwickelt. Nice to have war gestern. Innovation und Verbindlichkeit sind die Treiber.“

Nach dem Key Note Speaker Prof. Dr. Christian Berg, wird Dr. Ingo Schoenheit die aktuelle imug Trendanalyse vorstellen. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales lädt am 19. April 2018 lädt Köln (KölnSKY) zum Netzwerktreffen für Unternehmen ein. Gewinner und Platzierte des  CSR-Preis der Bundesregierung stellen ihre Erfahrungen vor und laden zur Diskussion ein.

Bei Fragen rund um den CSR-Preis der Bundesregierung oder zum Netzwerktreffen im April wenden Sie sich bitte per Mail an: info@csr-preis-bund.de


Weitere Informationen zum CSR-Preis und zum anstehenden Netzwerktreffen finden Sie hier.


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DNK-Projektbüro

imug übernimmt Projektbüro für den Deutschen Nachhaltigkeitskodex
02.01.2018 | imug csr

Der Deutsche Nachhaltigkeitskodex (DNK) ist ein etablierter Standard zur Nachhaltigkeitsberichterstattung in Deutschland, der auch als Grundlage zur Erfüllung der Anforderungen an eine nichtfinanzielle Erklärung im Sinne des CSR-Richtlinien-Umsetzungsgesetztes herangezogen werden kann. Betreut vom Rat für Nachhaltige Entwicklung (RNE) und somit im Auftrag der Bundesregierung, wird mit dem DNK das Ziel bekräftigt, den Nachhaltigkeitsgedanken in Gesellschaft und Wirtschaft voranzubringen und die Nachhaltigkeitsleistungen von Unternehmen transparent und vergleichbar zu machen.

Seit Anfang 2018 hat das imug die Betreuung des Projektbüros für den Nachhaltigkeitskodex übernommen. Als DNK-Projektbüro sind wir erster Ansprechpartner für Unternehmen und für alle Fragen rund um den DNK und die Erstellung von Entsprechenserklärungen zuständig. Darüber hinaus übernimmt das imug aber auch Kommunikations- und PR-Maßnahmen, Vorträge auf Veranstaltungen und die Betreuung des Schulungspartner-Netzwerkes.

Gemeinsam mit dem RNE wollen wir in den nächsten Jahren die Bekanntheit und das Wissen über den DNK erhöhen, die Nutzung des DNK als Berichterstattungsstandard sowohl bei Konzernen als auch bei KMU weiter ausbauen und den DNK als internationalen anerkannten Standard zur Erfüllung der EU-Berichtserstattungspflicht positionieren.


Weitere Informationen zu unserer Arbeit beim DNK-Projektbüro und zum Deutschen Nachhaltigkeitskodex finden Sie hier.


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imug-Seminar: Materialitätsanalysen

imug-Seminar: Nachhaltigkeitsberichterstattung - Materialitätsanalysen am 23. November 2017
23.10.2017 | imug csr

News | 23.10.2017 | imug csr

In jüngerer Vergangenheit hat sich das Thema Materiality zu einem absoluten Schlüsselthema für das Nachhaltigkeitsmanagement entwickelt. Gründe dafür gibt es viele, denn die Ergebnisse einer Materialitätsanalyse:

  • entscheiden maßgeblich darüber, welche Aspekte für Ihr Reporting auf Basis des CSR-Richtlinienumsetzungsgesetzes, GRI Standards oder DNK relevant sind.
  • „liefern wichtige Informationen über positive und negative Impacts, Risiken und Stakeholder-Erwartungen für das Reporting.
  • „stellen das Fundament für Schwerpunkte und Prioritäten Ihrer Unternehmens- / Nachhaltigkeitsstrategie dar.

Neue gesetzliche Anforderungen und Leitlinien sollen in diesem Kontext Anwendern konkrete Hilfestellung geben – nicht selten tragen sie aber auch zur Verunsicherung bei. Daher möchten wir für Sie u.a. Antworten auf folgende Fragen finden:

  • Welche Chancen ergeben sich aus einer Materialitätsanalyse?
  • Welche Optionen gibt es für einen leitlinien- und gesetzeskonformen Materialtätsprozess?
  • Wie kann eine Materialitätsanalyse an die jeweilige Unternehmensgröße und Komplexität angepasst werden?
  • Welche Arbeitsschritte sollte eine Materiality-Analyse umfassen?
  • Wie sollten positive und negative Auswirkungen (Impacts) gemessen werden?

Wir laden Sie herzlich zu unserem Praxisseminar am 23. November in Hannover ein. Dabei soll es sowohl um konzeptionelle Möglichkeiten, wie auch um pragmatische Lösungen gehen. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte unserem Info-Flyer.

Haben wir Ihr Interesse geweckt oder möchten Sie mit uns zum Thema ins Gespräch kommen? Dann melden Sie sich bitte bis spätestens zum 7. November für die Veranstaltung per E-Mail bei Herrn Tiemann an.


imug-Leistungen im Bereich: Stakeholder und Materiality

  • Materiality- und Wesentlichkeitsanalysen
  • Stakeholderengagement
  • Stakeholderidentifikation und Stakeholdermapping
  • Stakeholderdialoge

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imug Studie für UNICEF und das DGCN

Kinderrechte in deutschen Unternehmensaktivitäten - Status und Bedeutung
18.09.2017 | imug Institut

News | 18.09.2017 | imug Institut

Kinderrechte können weltweit nur gefördert und geschützt werden, wenn alle Beteiligten sich ihrer Verantwortung bewusst sind und diese auch regelmäßig und aktiv wahrnehmen. Für Unternehmen bedeutet das, Kinderrechte in ihre Unternehmensaktivitäten zu integrieren, diese Integration zu kontrollieren und darüber zu berichten.

Im Auftrag des Deutschen Global Compact Netzwerks und finanziert durch das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), hat das imug Institut eine erste deutschlandweite Studie zum Thema "Kinderrechte in deutschen Unternehmenstätigkeiten" durchgeführt. UNICEF Deutschland war Kooperationspartner bei der Durchführung der Studie und hat diese fachlich begleitet.

Die Ergebnisse zeigen deutlichen Handlungsbedarf:

  • 48 % der befragten Unternehmen meinen, dass Kinderrechte primär in Entwicklungs- und Schwellenländern relevant sind und Unternehmenstätigkeiten in Deutschland nur geringfügig betreffen.

  • Nur wenige Unternehmen setzen sich ganzheitlich mit dem Thema Kinderrechte auseinander: Der Fokus liegt auf dem Verbot von Kinderarbeit, auf familienfreundlichen Arbeitsplätzen und sozialem Engagement.

  • Nur knapp über die Hälfte der untersuchten Unternehmen hat adäquate Managementsysteme zur Achtung von Kinderrechten implementiert.

Für die Studie wurden 485 Unternehmen mittels Online-Befragung angeschrieben, von denen 83 Unternehmen den Fragebogen vollständig beantwortet haben. Die Ergebnisse wurden durch eine Desktop-Analyse von 100 Unternehmen ergänzt. Anschließende Tiefeninterviews mit sechs Unternehmensvertreter/innen lieferten zusätzliche Informationen und Einschätzungen.


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