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imug Nachhaltigkeit

Unsere Verantwortung ist es, unseren Job im imug so erfolgreich wie möglich auszuüben. Aber wie messen wir Erfolg? An den Jahresüberschüssen, an der Zufriedenheit von Kunden oder Mitarbeitern, oder an unserem "Nachhaltigkeitsbeitrag"?

Der Zweck unserer Beratungs- und Forschungsfirma imug laut Gesellschaftsvertrag: Unternehmen und Organisationen auf ihren Wegen in Richtung einer nachhaltigen Wirtschaftsweise zu unterstützen. Wir haben das für unsere Kunden immer so übersetzt: Auf den Märkten durch Qualität und verantwortliches Verhalten überzeugen. Diese Richtschnur gilt seit 25 Jahren auch für uns selbst.

Unser Nachhaltigkeitsbericht

Im imug Nachhaltigkeitsbericht haben wir unseren Blick auf das Thema Nachhaltigkeit dokumentiert. Wir berichten über unsere Werte und Mission, unsere Verantwortungsthemen und die damit verbundenen Nachhaltigkeitsleistungen und beschreiben Kontroversen, die uns im imug seit Jahren im Nachhaltigkeitskontext begleiten.

Machen Sie sich ein Bild.

Deutscher Nachhaltigkeitskodex (DNK)

Wir empfehlen nicht nur unseren Kunden den Deutschen Nachhaltigkeitskodex (DNK), sondern wenden den Kodex auch selbst an. In unserer eigenen DNK-Entsprechenserklärung geben wir umfassende Einblicke in unser Nachhaltigkeitsverständnis, unsere primären Handlungsfelder und konkreten Leistungsindikatoren.

Unsere Grundüberzeugung

  • Unternehmen und Organisationen, Konsumenten und Bürger müssen heute in einem umfassenden Sinne verantwortlich handeln, um eine nachhaltige Entwicklung zu fördern.
  • Wir wissen, dass – anders als es zurzeit der Fall ist – auch die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen angemessene Anreize für eine nachhaltige Entwicklung liefern müssen.
  • Als Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler konzentrieren wir uns jedoch auf innovative Lösungsansätze am Markt.
  • Wir setzten auf Freiwilligkeit und Transparenz, Beliebigkeit ist tabu.
  • Die Anforderungen der Nachhaltigkeit können als Chancenpotenzial gesehen werden, um mit innovativen Produkten, Dienstleistungen und Strategien am Markt erfolgreich zu sein.
  • Wir sind der festen Überzeugung, dass ökologische Verträglichkeit, soziale Gerechtigkeit und ökonomische Effizienz vereinbar sind. Allerdings nicht immer und schon gar nicht automatisch.
  • Für die Dilemmata auf dem Weg in Richtung einer nachhaltigen Entwicklung gibt es keine einfachen oder naturwissenschaftlich objektiv “richtigen“ Lösungen.
  • Im Zentrum unserer Arbeit stehen auch deshalb der Dialog und die Suche nach angemessener Berücksichtigung wichtiger Stakeholderinteressen.

Klimaneutralität

Die imug GmbH hat die, aus ihren Geschäftstätigkeiten in 2015, entstandenen CO2-Emissionen zu 100% ausgeglichen und ist nun ein zertifiziertes klimaneutrales Unternehmen. Entsprechend unserer im Nachhaltigkeitsbericht dokumentierten Nachhaltigkeitsziele werden ab sofort alle jährlichen imug-CO2-Emissionen neutral gestellt.

Wichtige Rahmenbedingungen für unsere Neutralisierung der CO2-Emissionen:

  • Der CO2-Fußabdruck muss nachprüfbar, korrekt und glaubwürdig erfasst werden.

  • Mit einer Kompensation muss die Einsparung von CO2-Emissionen einhergehen.

  • Der CO2-Zertifikate-Anbieter muss seriös und transparent sein.

  • Die Kompensationsprojekte müssen mit dem Gold Standard versehen sein.

Ausgleichszertifikate von Arktik mit Gold Standard

Für die Kompensation der durch die imug-Geschäftstätigkeit entstandenen CO2-Emissionen greifen wir auf den in Hamburg ansässigen Kompensationsdienstleister Arktik zurück. Das Unternehmen wurde unter anderem von dem Verbraucherzentrale Bundesverband e.V. (vzbv) als einer der besten Kompensationsdienstleister in Deutschland bewertet, sowohl was die realitätsnahe Berechnung, die Qualität der Kompensation als auch die Verbraucherkommunikation anbelangt.


Die vom imug genutzten Ausgleichszertifikate von Arktik sind mit dem Gold Standard versehen, dem strengsten Standard zur Kompensation von CO2-Emissionen. Der Gold Standard ist ein Gütesiegel mit Vorgaben für CDM-Projekte (Clean Development Mechanism), die eine hohe Qualität der Projekte beim Erreichen von Umwelt- und Entwicklungszielen im Gastland sicherstellen. Der Gold Standard wurde von mehreren Umweltorganisationen, Unternehmen und Regierungen entwickelt. Seit seiner Einführung 2003 haben sich über 55 Nichtregierungsorganisationen zu den Prinzipien dieses gemeinnützigen Vereins bekannt. Keines der Klimaschutz-Projekte wird in Deutschland der EU oder anderen entwickelten Staaten umgesetzt, da sich der Gold Standard an den Instrumenten des Emissionshandels orientiert.

Mit dem Ausgleich der CO2-Emissionen leistet imug einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz und unterstützt zum Ausgleich seiner CO2-Emissionen folgende Gold Standard-Projekte:

  • Windenergie, Provinz Aydin: Das Windparkprojekt im türkischen Akbük leistet mit dem Ausbau erneuerbarer Energien und der Schaffung von Arbeitsplätzen einen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung der stark mit Schadstoffen belasteten Region.
  • Solar-Kocher, Provinz Henan, China: Die Verteilung von Solar-Kochern in ländlichen Gebieten Chinas ersetzt die Benutzung von fossilen Brennstoffen wie Kohle zum Kochen im täglichen Leben, reduziert den CO2-Ausstoß und fördert durch die Produktion vor Ort das lokale Handwerk.

Kontakt

+49 511 12196-35


imug-Materiality

Was genau ist unsere Verantwortung und welche Themen der Verantwortung sollten wir uns als Unternehmen besonders kümmern? Und welche Erwartungen haben wir selbst als Mitarbeiter oder Geschäftsführung?

Diese Fragen haben wir uns und unseren Stakeholdern in einer systematischen Analyse gestellt.

Insgesamt haben sich fünf zentrale Themenkomplexe herauskristallisiert, denen sowohl nach externer als auch nach unserer eigenen Einschätzung hohe Priorität für imug einzuräumen ist.

  • Angebot gesellschaftlich sinnvoller Produkte und Leistungen
  • Arbeitsqualität
  • Transparenz und Unabhängigkeit
  • Service- und Kundenorientierung
  • Verantwortung im Umgang mit den eigenen Mitarbeitern

Mehr zu unserem Vorgehen und auch zu unseren Leistungen in den wesentlichen Feldern, finden Sie in unserem Nachhaltigkeitsbericht.